Café am Klostertor
Handgerösteter Kaffee aus der Rostocker Manufaktur, dazu Butterkuchen, Mandelhörnchen und die legendäre Doberaner Sahnetorte. Serviert im Gastraum oder auf dem schmalen Hof hinter der Mauer.
Im steinernen Torhaus von 1763, zwischen Zisterzienser-Mauerwerk und Lindenallee, servieren wir handwerkliche Röstungen, hausgebackene Butterkuchen und Geschichten aus der Region. Kein Filialcafé. Kein Lärm. Nur das, was Bad Doberan seit Jahrhunderten gut kann.
Aus der Hausgeschichte, kurz gefasst.
Errichtet als Pförtnerhaus am westlichen Zugang zum Zisterzienserkloster, trägt das Torhaus seit dem 18. Jahrhundert das Kommen und Gehen der Klosterstraße. Wo einst Mönche den Schlüssel drehten, steht heute ein Ladentisch aus gewachstem Eichenholz — und darauf Dinge, die in ihrer Herstellung nicht schneller geworden sind als damals.
Wir handeln mit zertifizierten Bioprodukten. Wichtiger als das Siegel ist uns allerdings der Name des Bauern. Deshalb kennen wir jeden Erzeuger persönlich: den Müller aus Satow, die Imkerin aus Kühlungsborn, den Keramiker aus Steffenshagen. Was hier im Regal steht, hat einen Absender.
Im alten Pfarrhaus nebenan, der Klosterküche, knistert, kocht und brodelt es wie vor Jahrhunderten. Hier finden unsere Lesewochen statt, hier kochen wir nach Rezepten, die älter sind als das Festland von Fehmarn. Und im großherzoglichen Empire-Festsaal am Kamp decken wir zwei Mal im Jahr die lange Tafel.
„Lassen Sie sich verwöhnen — hier erwartet Sie von allem einfach nur das Beste." — Tillmann Hahn, Inhaber
Handgerösteter Kaffee aus der Rostocker Manufaktur, dazu Butterkuchen, Mandelhörnchen und die legendäre Doberaner Sahnetorte. Serviert im Gastraum oder auf dem schmalen Hof hinter der Mauer.
Mehl vom Satower Müller, Honig aus der Kühlung, eingelegtes Gemüse, zwölf Sorten Senf. Zertifikate sind da, aber nicht die Hauptsache — Bekanntschaft schon.
Keramik, Glas, Holzarbeiten und Textiles aus Ateliers zwischen Steffenshagen und Heiligendamm. Viele unserer Handwerker sind weit gereist — und dennoch hiergeblieben.
Frühlings- und Herbst-Lesewochen: Autorinnen und Autoren aus Mecklenburg-Vorpommern lesen aus ihren Büchern. Mit Tee, Wein und einem Topf von der Flamme.
Wir halten den Tisch gern für Sie bereit — drinnen am Fenster zum Münster, draußen am Klostergarten oder im Literatursalon. Reservierung auch am gleichen Tag möglich.


